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| Manchmal funktioniert
es gerade da völlig reibungslos und unbürokratisch, wo man es
am wenigsten erwartet. Wir stehen am Empfangsschalter der Staatlichen Reitschule
und wollen uns nach Besichtigungsmöglichkeiten erkundigen. Leider kommen
wir um ein paar Minuten zu spät: Gerade hat eine Sondervorführung
des Cadre Noir begonnen, die es nur ab und zu mal zu sehen gibt. Die freundliche
Dame am Schalter handelt schnell und effektiv. Klar, wir dürfen noch
in die laufende Vorführung. Logisch, wir dürfen unser Gepäck
einstweilen zu ihr hinter den Tresen stellen. Ja, natürlich dürfen
wir die Räder direkt vor der Tür stehen lassen, sie wird ein Auge
drauf werfen. Dann wird noch ein schlacksiges, hochgewachsenes Mädel
in Reitstiefeln angewiesen, uns in die Halle zu führen und einen Platz
zu suchen. Aber Hallo! So sehen wir noch den Grossteil der Darbietung. Dressurreiten.
Schöne Pferde. Höchste Eleganz und Perfektion. Wir sind beeindruckt.
Und eine Stunde später sind wir dann komplett hin und weg. |
Schuld daran ist das
hier. Das Hotel/Restaurant ist uns schon auf dem Weg zur Reitschule
aufgefallen und nach der Vorstellung wollten wir dort eigentlich nur unseren
Hunger stillen. Aber angesichts der ausgezeichneten Lage, der Aussicht,
des Pools, des Gartens und vor allen Dingen auch der Freundlichkeit des
Personals beschliessen wir, die heutige Etappe hier zu beenden. Eine gute
Entscheidung. |
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Wie es sich wohl lebt, so halb im Fels? | |||||
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Der Cadre Noir zeigt was er kann... | |||||
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Zimmer mit Aussicht... | |||||
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