…und so verlassen wir die Gironde-Mündung, wohl wissend, dass wir ihr Unrecht tun. Was kann den Saint Palais schon dafür, dass sich uns immer wieder die Bilder eines kleinen gallischen Dorfes aufdrängen? Genau. Nichts. Wir scheiden ohne Bedauern. Wer weiss, vielleicht kommen wir ja mal wieder. Jedenfalls beauftragen wir Werner mit der Route, schalten auf Durchzug und beziehen nachmittags eine vom Touristenbüro in Carnac vermittelte Ferienwohnung.   Zufälligerweise genau im gleichen Haus, in dem wir letzten Frühsommer schon residierten. Direkt am Meer, etwas ausserhalb des Ortes, mit Blick über den Grand Plage. Für etwas mehr als eine Woche gehört die Gegend nun uns (natürlich nicht wirklich…).  
       
   
  Impressionen  
   
   
     
   
   
     
   
   
     
   
   
     
   
   
     
   
   
     
   
   
     
   
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