Die Reise neigt sich ihrem Ende zu. Wir lassen Max Jacob, die Loire und für eine Weile lang auch das schöne Wetter zurück und machen uns auf den Weg nach Hause. Ganz werden wir es heute nicht schaffen, aber ein erneuter Zwischenstopp war sowieso eingeplant. Wir rollen durch das nördliche Burgund und machen Pause in Châtillon-sur-Seine, wo eine Crêperie nochmals ein klein wenig bretonische Assoziationen weckt. Aber nur ein klein wenig, denn Crêpes können sie in dem Laden nicht machen, dafür müsste man vielleicht doch den Teig frisch zubereiten...   Draussen regnet es inzwischen, drinnen kauen wir am trockenen Fladen herum – das ist unser Samstagmittag. Schade, dass die Sicht nicht besser ist, denn landschaftlich scheint es hier recht schön zu sein. Wir fahren noch bis Dôle und finden dort Unterschlupf. Kaum angekommen, lässt sich auch die Sonne nicht lumpen und beschert uns noch einen warmen Nachmittag und Abend. Es ist einiges los in der Stadt, denn unten am Hafen wird ein Fest zelebriert. Am Sonntag steht die letzte Etappe an, eine Fahrt von Dôle durch das Doubstal bis nach Hause.  
       
   
  Irgendwo am Oberlauf der Seine  
   
   
  Dôle  
   
   
     
   
   
   
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