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Die Aufnahmen mit
der Agfa Isolette von letztem Sommer hatten letztendlich für mich nur einen
gewissen Aha-Effekt, ich wollte die alte Dame, die so lange auf dem
Speicher geschlafen hat, mal wieder spazieren führen, und sehen, wohin
sie mich leitet. Richtig abgewinnen konnte ich den Ergebnissen allerdings noch nichts. Die beiden Filme
jedoch, die ich jetzt an einem strahlend schönen Wintermorgen in Zürich
verschossen habe, sprechen für mich schon eine andere Sprache.
Mittlerweile mag ich das leichte Weichzeichnen des Objektives, den
Kontrastumfang, vor allen Dingen aber das quadratische Format. Der Film,
mit dem diese Fotos hier gemacht wurden, ist übrigens seit Mai 1988
abgelaufen... |