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| Auch heute Morgen giesst es noch
in Strömen. Der Mont St. Michel und die daneben liegende Insel Tombelaine
verschwinden zeitweise ganz hinter den Wolken und sind dann wie vom Erdboden
verschwunden. Was soll man bei dem Wetter machen? Richtig, man wirft sich
in die Regenklamotten und dreht erstmal eine Runde zur Verdauung des Frühstücks.
Kaum unterwegs, hört es auf zu regnen und das erste Stück azurblauen Himmels schimmert durch die Wolkendecke. Das weckt die Lust auf einen Ausflug. Wir fahren wieder auf die andere Seite der Bucht bis zum Badeort Jullouville, wo wir das erste Mal auf diese Reise wirklich am Meer sind. |
Inzwischen hat sich das Wetter noch weiter gebessert, so dass einem Spaziergang auf der lang gezogenen Strandpromenade nichts im Wege steht. Auf der Parallelstrasse landeinwärts ist heute am Sonntag viel los. Markt, Rummelplatz, alles ist dicht gedrängt. Da verbringen wir unsere Zeit dann doch lieber am Meer, und beobachten die Surfer, Wind- und Kite-Surfer, Segler und sonstige Wassersporttreibende bei ihrem lustvollen Tun. Wir gehören auch fast dazu, auch wenn wir nur kneipp-mässig durch das kühle Atlantikwasser waten. Auf der Rückfahrt finden wir noch einen Aussichtspunkt, der einen überhöhten Blick über die Bucht ermöglicht. |
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| Noch dräuen dunkle Wolken... | ||||
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| ...doch bald erreichen die ersten Sonnenstrahlen Granville. | ||||
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| Das lädt ja schon (fast) zum Baden ein. | ||||
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| Die lange Strandpromenade in Jullouville. | ||||
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| Noch ein schöner Aussichtspunkt . | ||||
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