Ein Anruf im Hôtel des Diligence et du Commerce genügt, und schon haben wir ein Zimmer reserviert und werden nochmals ein paar Stunden an den Gestaden der Loire verbringen können. Heute Morgen geht es allerdings erstmal für ein paar Minuten nach Süden, bevor wir endgültig nach Osten schwenken. Wir rollen durch das Berry. Das Land - zuerst noch von Getreidewirtschaft geprägt - wird allmählich wieder hügeliger und kleinräumiger. Weisse Charolais Rinder bevölkern die Weiden, die Ortschaften sind längst nicht mehr mit dem weissen Tuff gebaut, der weiter unten im Loiretal vorherrscht. Das Baumaterial hier ist wieder braun.  

Um zehn Uhr können wir das Dach aufmachen und eine sonnige Fahrt durch die Spätsommerwelt geniessen, ehe wir in Digoin ankommen und uns noch der Nachmittag zur Verfügung steht.

Der lässt sich hier am Flussufer geniessen - unser Hotel liegt ja fast direkt an der Loire. Bevor wir morgen der Loire "auf Wiedersehen" sagen, gibt sich noch die hiesige Fauna die Ehre: Seidenreiher, Fischadler und Eisvogel lassen sich beobachten und fotografieren, Eidechsen huschen vorüber.

 
       
   
Digoin ist...  
   
...ein kleines Städtchen an der Loire...  
   
...mit einer Kanalbrücke über den Fluss...  
   
...einer Platanenallee...  
   
...einem angenehmen Hotel...  
   
...direkt am Fluss...  
   
...wo man Eisvögel beobachten kann.  
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