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24.Oktober 2016, 14 Km.
Soll ich ein Wort über die Witterung verlieren? Man kann es sich wohl
denken. Allerdings soll sich irgendwann mal die Sonne durch die Wolken
schieben, bevor es später zu regnen anfängt. Das Zeitfenster dürfte wohl
für uns genügen. Wir fahren nach Uster und knüpfen am Endpunkt der
letzten Etappe an. Um unseren heutigen Zielort, Pfäffikon, zu
erreichen, müssen wir eine kleine Hügelkette überwinden. Wir wandern
zuerst durch Uster, bewundern den eigenartigen Kirchturm nördlich des
Bahnhofs, steigen allmählich etwas in die Höhe und dort, wo wir freien
Blick über das Land haben, lichtet sich allmählich auch der Nebel. |
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Es gilt die
Oberlandautobahn zu queren, wir laufen lange durch ein Waldgebiet.
Dieses lässt uns erst wieder los, als wir schon hügelabwärts zum
Pfäffiker See marschieren. Ab und zu kommt die Sonne durch, die Berge
wirken wie Kulissen, die ab und zu von den Wolken bedeckt werden.
Am See angekommen umrunden wir diesen auch noch. Und auf den letzten
Kilometern fängt es, wie vom Wetterfrosch vorher gesehen, zu regnen an. |