Von Thalheim nach Stammheim
26. Dezember 2016, 13 Km. Dann halt nicht. Allmählich mache ich auch wieder Bekanntschaft mit dem Frust des Fotografen, der seine Gerätschaften nicht im Griff hat. Just am Ende der heutigen Wanderung bemerke ich, dass ich den Film nicht korrekt eingelegt habe, und somit die gesamte Fotoausbeute des heutigen Tages...tja...eben nicht vorhanden ist. Nur die paar Fotos, die ich unterwegs mit dem Mobeilfoun geknipst habe, kann ich für diese Seite hier nutzen.

Es sei dem Leser gesagt, dass es eine sehenswerte Tagesetappe war. Interessantes Licht durch den Wechsel zwischen Wolken und Sonnenschein, abwechslungsreiche Landschaften, ab und an fast frühlingshaft zu nennende Temperaturen, bevor der Wind das alles wieder der Jahreszeit entsprechend richtig stellte.
  Vom Bahnhof Thalheim-Altikon aus ziehen wir los, zuerst durch das schmucke Thalheim hindurch und zur Thur und am Uferweg flussabwärts bis nach Gütighausen. Dort über die Brücke und am anderen Flussufer gen Norden. Hinein in den Wald und bergauf, das Flusstal hinter uns zurück lassend, erwartet uns eine eiszeitliche Moränenlandschaft. Mal wandern wir durch Wälder, mal laufen wir im Freien und haben Ausblicke nach Westen bis hin zum Schwarzwald. Als der Weg durch ein Gehöft führt, wirft sich uns nicht etwa ein Wachhund entgegen, es sind zwei Gänse, die uns erbost anzischen. Ein Waldsee, ein wenig Heidelandschaft, schliesslich ein Plateau mit den letzten Hügeln, die uns vom Bodensee trennen, und Stammheim, unserem heutigen Etappenziel.
Wenn man schon zu doof ist, den Film richtig einzulegen...
...dann müssen die mit der Handykamera geknipsten Bilder ausreichen...
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