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| Von Turbenthal nach Winterthur | ||
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| 20. November 2016, 16 Km.
Nicht gut war er uns gesonnen, der Wettergott. Zwei verregnete,
trübe Wochenenden, kein Wetter, das Lust auf Unternehmungen wie diese
hier gemacht hätte. Doch heute ist es endlich wieder soweit, wir werden unsere Wanderung fortsetzen
können. Nach einmal Umsteigen lädt uns die S-Bahn am Turbenthaler
Bahnhof ab. Die Töss begleitet uns heute, wir laufen ihr Tal entlang. Die Sonne scheint uns mal ins Gesicht, mal wärmt sie uns den Rücken, je nach Flussmäander. In den Schattenpassagen ist es jedoch schon empfindlich kalt, ein Vorgeschmack auf die nächsten Wochen und Monate. Das Tösstal darf man sich nur ansatzweise romantisch oder idyllisch vorstellen. Der Fluss wurde - natürlich - begradigt und in ein Korsett gezwängt und windet sich in langen Schleifen durch ein Tal, das von bewaldeten Hügeln gesäumt wird. |
Trotzdem ist es eine
interessante Strecke, und heute vor allen Dingen einfach auch ein
angenehmer Herbstspaziergang. Turbenthal, Rikon, Kollbrunn - die
Ortschaften zwängen sich ins Flusstal und zwischen die Hügel. Oft
wachsen die Häuser auch noch die Hänge hinauf. Eine viel befahrene
Landstrasse durchschneidet das Tal, parallel dazu eine Eisenbahnstrecke.
Viel Gewerbe und Industrie, aber vereinzelt auch noch Gehöfte,
Landwirtschaft. Trotzdem viel Grün, der Eindruck von Natur
- immerhin sehen wir einen Eisvogel als türkisblaues Geschoss über das Wasser fliegen.
Wir bleiben dem Tal bis Sennhof treu, dann folgen wir einem Weg aufwärts in den Wald. Als uns der Wald wieder ins Freie entlässt, liegt eine abwärts geneigte Hochebene vor uns. In der Ferne sieht man die höheren Gebäude Winterthurs aufragen. Wir erreichen bald den Mattenbach, dem wir stadteinwärts folgen. In Winterthur nehmen wir dann die S-Bahn nach Hause. |
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| Sonntagmorgen, Bahnhof Turbenthal. | ||
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| Marsch gen Westen. | ||
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| Blick zurück. | ||
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| Begradigt... | ||
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| Wie überall wird auch hier viel gebaut. | ||
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| Lauf'n'Sauf! | ||
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| Gleich verlassen wir das Tösstal... | ||
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| ...und gelangen auf eine Hochebene... | ||
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| Nicht mehr weit bis Winterthur. | ||
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| Auf der Einflugschneise. | ||
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| Winterthur, Hauptbahnhof. | ||
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